27 Aralık 2011 Salı



Yoga Cruising mit Antiken Kulturen.Golf Gökova “ Kleopatra s Urlaubs Ort”
unter dem Bug rauscht das glasklare Wasser der Ägäis. Der Wind bläht die Segel, nur ein paar weiße Wolken treiben über den Himmel. Da erscheint wie aus dem Nichts am Horizont Sedir, die Insel der sagenumwobenen ägyptischen Königin Kleopatra.

Der Sage nach verbrachten hier die Herrscherin und der römische Imperator Marcus Antonius ihre Flitterwochen. Später diente die Insel der Königin als Refugium mit Palast, Tempel- und Sportanlagen. Bis heute berühmt ist das Eiland für seinen einzigartig feinen Sand des Kleopatra-Strandes. Ihr Gatte scheute keinen Aufwand und ließ tonnenweise Korallensand von den Gestaden des Roten Meeres heranbringen, um seiner Gemahlin zu schmeicheln. Wer seinen Fuß auf den Strand setzt, ahnt auch heute noch, wie sich Kleopatra vor rund zwei Jahrtausenden gefühlt haben dürfte. Wohl auch deshalb ist es untersagt, Sand als Souvenir mitzunehmen.

Wer nicht nur nahe am Wasser auf den Spuren der legendären Königin wandeln möchte, kann manches Zeitzeugnis vergangener Kulturen entdecken: Reste antiker Bauwerke vom Theater bis zur griechischen Stadtanlage sind ebenfalls zu sehen. Die Insel im Golf von Gökova wurde übrigens nach den hier wachsenden Zedern benannt, die sich wegen ihrer hohen Haltbarkeit besonders zum Bootsbau eignen.
Die Blaue Reise wurde im Golf von Gökova ins Leben gerufen. In diesem, besonders an seiner Südküste relativ großen Golf, segelt das Boot in eine traumhafte Bucht nach der anderen, und während man gerade noch die Gegend bewundert, erscheint schon die nächste versteckte Bucht oder Lagune, noch schöner und naturbelassener.
Vorbei an einer beaubernden Küstenszenerie erleben Sie auf diesem Törn Ursprünglichkeit pur. Kristallklares Wasser, Bewaldete Berghänge und romantische Ankerplätze bescheren Ihnen traumhafte Stunden in lockerer und geselliger Azmoshäre

Im Allgemeinen schifft man sich auf der Gulet im Hafen von Bodrum ein und wenn man sich nicht unbedingt am ersten Tag in den Bodrumer Trubel stürzen will, kann man noch am gleichen Tag die kleine Insel Orak Adasi erreichen. Auf dieser Schiffsreise erreichen wir Çati, eine hübsche, von Pinienwäldern umrahmte Bucht an der Südküste des Golfes. Abendessen und Übernachtung.
Es ist die Küste der tausende Buchten
Yedi Adalar, die Sieben Inseln, der Englische Hafen und die Sedir-Inseln mit dem Strand der Kleopatra werden auch Dir bald ein Begriff sein.
Früher haben sich hier Piraten versteckt. Der Küstenabschnitt am Golf von Gökova zwischen Bodrum und Datca ist verwinkelt und ruhig, also wunderbar geeignet zum Abschalten. Sanft schaukelnd entdeckt man jeden Tag neue Strände, steuert kleine Fischerdörfer an oder genießt den Tag einfach beim Sonnen an Deck.
Der Golf von Gökova (türkisch: Gökova Körfezi) liegt an der südlichen Ägäis. Am östlichen Ende des Golfs befindet sich der Ort Akyaka. Am Ausgang des Golfs liegt die griechische Insel Kos. Er erstreckt sich insgesamt über eine Länge von 100 km.

Die gesamte Küste des Golfs von Gökova gehört zur türkischen Provinz Mugla. Der Golf ist ein beliebtes Segelrevier.



zum Naturschutzgebiet erklärt worden. Das Naturschutzgebiet umfasst die den Golf im Süden begrenzende langgestreckte dorische Halbinsel mit den Städten Datça und Marmaris sowie das östliche Ende des Golfes mit den Siedlungen Akyaka, Gökova, Akçapinar, Gökçe, Çamli, Karacaköy and Çetibeli. Im Golf wurden Tintenfische und Hummer, im Norden Delphine festgestellt, an den Zuflüssen des Golfes sind Fischotter (Lutra lutra) zu finden. Der Weihrauchbaum (Liquidambar orientalis) ist in dieser Gegend in der sonst seltenen Form von Wäldern zu finden.


Geschichte. Auf der im Süden des Golfs gelegenen Insel Sedir (Zeder) sind Spuren römischer und griechischer Besiedlung zu finden. Auf dieser Insel liegt der Kleopatrastrand, über den es einige Sagen im Zusammenhang mit Kleopatra und Antonius gibt. In der Gegend um Mugla, für die früher der Name Kayra geläufig war, konnten ionische Siedlungen festgestellt werden. Die Dorier haben die beiden Städte Knidos und Halikarnassos, das heutige Bodrum, gegründet. Die Stadt Mugla wurde im 12. Jahrhundert von den Seldschuken erobert und ging im 15. Jahrhundert an die Fürsten Menetece über. Ab dem 16. Jahrhundert gehörte sie zum Ottomanischen Reich.

Die Insel Sedir Kedrai

Diese Insel ist bekannt für die antike Stadt Kedrai und den berühmten Kleopatra-Strand, die sie beherbergt. Kedrai war eine karische Stadt, die später Rhodos angegliedert wurde.

Die Worte Kedrai und Sedir haben die gleiche Bedeutung, nämlich "Zeder". Obwohl nicht bekannt ist, dass Zedern, deren solides und widerstandsfähiges Holz man für den Bau von Schiffskielen verwendete, auf dieser Insel vorgekommen seien, ist die Bedeutung des Wortes im Altgriechischen "Zeder". Kedrai war eine der wichtigsten, der Insel Rhodos gegenüberliegen Siedlungen. Die Stadt war von Mauern umgeben, die zusammen mit der Festung und dem Appolon-Tempel in dorischer Bauart, der im mittleren Teil der Stadt stand, von der Küste aus zu sehen sind. Von dem Tempel ist heute allerdings nur das Fundament erhalten.

In Agora sieht man Ruinen von verschiedenen Gebäuden, das Nekropol der Stadt und im nördlichen Teil der Insel ein gut erhaltenes Theater, das Richtung Norden liegt. Wenn wir große Städte wie Knidos nicht mitzählen, so findet man in der Region Marmaris-Bozburun, die man als die gegenüberliegende Seite von Rhodos bezeichnet, nur in jeder dritten Siedlung aus dem Altertum ein Theater. Der General Lysander aus Isparata, der während des Peleponnesischen Krieges zwischen Athen und Isparta im Jahre 405 v.Chr. die Stadt überfiel, weil sie auf der Seite Athens gestanden hatte, eroberte die Insel und versklavte die Bevölkerung. Der Geschichtsschreiber Xenophon, der dieses Ereignis in allen Einzelheiten festgehalten hatte, schrieb, dass andererseits auch die Bevölkerung der Insel halbe Barbaren gewesen seien.



Es gibt eine Erzählung in Zusammenhang mit Kleopatra, in der auch von dem goldgelben Sand der Insel berichtet wird. Gemäß der weitverbreitesten Version dieser Erzählung wurde der Sand mit Schiffen aus Ägypten an diese Küste gebracht, da sich hier die ägyptische Königin Kleopatra mit ihrem Geliebten, dem römischen Befehlshaber Antonius, traf. Der Sand an der Nordküste der Insel besteht aus kleinsten Kalkteilchen, die sich in besonderer Weise gebildet haben, und den man im Ägäischen Meer und im Mittelmeer neben der Sedir-Insel nur noch auf Kreta findet. Leider wird dieser Sand nicht genügend geschützt, so dass man das Abtransportieren des Sandes nicht verhindern kann. Aus diesem Grund nimmt der Sandbestand, der sich in Folge besonderer geologischer Prozesse gebildet hat, immer weiter ab. Nichts desto Trotz gelingt es dem goldgelben Sand des Kleopatra-Strandes gemeinsam mit dem Meer, in dem sich verschiedene Blautöne auf einmal widerspiegeln, das Interesse von Besuchern noch immer auf sich zu ziehen.










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